Samstag, 08.02.2020

Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼

Es ist mal wieder ein Wochenende. Da kann die Bella schön ausschlummern. Mein großer Mensch hat mich heute begrüßt, gefrühstücksfüttert und dann in meinen Garten gelassen. Da habe ich dann alles bewacht und auf meinen großen Mensch gewartet. Es ist nämlich ganz schönes Wetter. Kalt aber schön. Meine liebe Sonne ist auch schon da.

Und dann haben wir einen Spaziergang gemacht. Wir sind zu meiner großen Feldwiese gegangen und von da weiter zu dem kleinen Feldweg. Dort steht ein großer Bagger und daneben ist ein großer Misthaufen. Ich habe mich im Mist gewälzt, das riecht so gut! Mein großer Mensch hat geschimpft. Ganz sehr. Aber wir sind dann weiter gegangen über die Wiese am kleinen Wald am Feld. Da konnte ich überall schön schnuffeln.

Dann sind wir an den großen Fluß mit dem komischen Namen gegangen und ich war an meiner Badestelle baden. Danach ging es am Flusßufer weiter zur Wackelbrücke und da sind wir dann oben drüber. Über den großen Fluß – Tschooo-Pauuu!

Auf der anderen Seite sind wir wieder schön durch den Wald geschlendert. Ganz gemütlich. Mit meiner lieben Sonne zusammen. Das sieht immer schön aus, wenn die zwischen den Bäumen durch auf die Tschooo-Pauuu draufscheint.

Das glitzert! Dann sind wir in Ringethal gewesen und da durfte ich wieder im großen Fluß baden. Das Wasser war ganz kalt, aber das stört mich nicht. Ich habe ein ganz dickes Pyrifell. Das ist champagnercremeweißfarben und sieht total ganz schön aus. Jawoll! Nach dem Baden habe ich mich geschüttelt. Da bin ich dann gleich wieder fast ganz trocken.

Vom großen Fluß aus sind wir dann wieder eine kleine Straße den Berg hoch gewandert und dann zum Rehrücken. 🐶🤔🐶 Hühnerbrust? 🐶🤔🐶 Hasenohr? Meine große Menschin sagt, das heißt „Hirschkuppe“. 😂 Hahaha, woher will den die das wissen? Die war ja gar nicht mit! 🐶😲🐶 Mein großer Mensch sagt auch, das heißt so. Na gut, von mir aus. Der war ja mit. Dann heißt das eben „Hirschkuppe“. Da sind wir drübergewandert. Durch den Wald. Und da sind uns Jogger (da sagt man „Dschogger“!) entgegen gekommen. Die habe ich erst brav vorbei gelassen. Und da war ich ganz lieb. Auf der anderen Seite von der „Hirschkuppe“ sind wir den Berg wieder runter. Und da habe ich einen Hund getroffen. Der hat seinen Garten bewacht. Ein Junge. Mit Jungs zicke ich nicht rum. Da will ich lieber wild spielen.

Als wir den ganzen Berg runter gewandert waren, sind wir dann am Flußufer die ganze lange Straße entlang bis zur großen Brücke, die nicht wackelt, gelaufen. Und dann auf der Straße bis zur Via mala. Kurz bevor dann der Wald zu Ende war haben Menschen gerade einen Baum umgelegt. Das hat gekracht. Aber ich hatte keine Angst. Ich bin eine Pyri! Pyris haben keine Angst, weiiil, Pyris sind groß und ganz stark. Ich bin noch klein.

Wir sind dann aber gar nicht bei der Frau Dobermann vorbei, sondern vorher über die Wiese zum Parkplatz. Die Frau Dobermann hat uns aber trotzdem entdeckt und eine Rede gehalten. Am Parkplatz bin ich dann mit meinem großen Mensch über die Wiese zum kleinen Wäldchen. Da sind wir wieder den Berg mitten im Wald hoch, wo man oben bei den Weihnachtsbäumen rauskommt. Wir sind dann aber nicht durch das kleine Wäldchen zum Feld, sondern in die andere Richtung, vorbei beim Fin und bei meiner Freundin, der schwarzen Schäferhündin. Die hat mich auch begrüßt.

Und zum Schluß sind wir schön durch mein Wohngebiet nach Hause geschlendert. Mein großer Mensch hat mir in meinem Garten gleich noch eine Belohnung gegeben, weiiil, ich bin ja so lieb gewandert. Ganz weit. Zehn und einen halben Kilometer. Ich gehe gerne mit meinem großen Mensch wandern. Aber erstmal habe ich mich in meinem Garten ausgeruht.

Nachmittags sind wir dann nochmal spazieren gegangen. Da war meine große Menschin und auch die Nachbarin mit. Alle zusammen sind wir zu meiner großen Feldwiese gegangen. Und dann waren wir wieder bei den Schafs! Die sind den ganzen Tag dort auf dem Feld. Die haben keine Angst vor der Bella und die sind auch nicht wild. Und die zicken nie mit mir rum. Schafs sind lieb. Wie die Bella!

Auf dem Heimweg haben wir die Lea getroffen. Die kenne ich, die wohnt bei mir in der Nähe in meinem Wohngebiet. Das ist eine ganzganz liebe! Die Menschen haben gelabert und wir Hündinnen mußten brav sein. Ich hätte lieber gespielt. Aber dann sind wir nach Hause gegangen und ich habe mich wieder ausgeruht. In meinem Garten.

Abends gab es dann Abendfutter. Da wollte ich aber nicht rein. Meine große Menschin hat mich dann mit einem Karton heimtückisch in meine Kellerwohnung gelockt. Da habe ich den Karton ganz klein gemacht, damit meine Menschen den gut in die Papiertonnen reinwerfen können und dann habe ich fein abendgefuttert.

Und dann bin ich noch mit meinem großen Mensch abendspazieren gegangen. Durch mein Wohngebiet. Wir sind eine schöne große Runde gelaufen und danach bin ich ganzganz müde gewesen und habe in meiner Kellerwohnung ganz schnell ganz brav geschlummert. Gute Nacht! 🐶👸🏼

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s