Samstag, 21.07.2018 Tag 1: Anreise Chalet „Almblick“, Turracherhöhe

Erster Urlaubstag. Zeitiges Aufstehen ist angesagt. Knapp 650 km liegen vor uns. Die restlichen „Kleinteile“ noch ins Auto räumen. Dann ein Kurzer Rundgang mit Bella durch den Garten. Alle in die Autos und los geht’s. Es beginnt bereits zu dämmern. Das ist nicht schlecht. A4 und A72 funktionieren problemlos. Es ist schon ganz schön Verkehr, aber keine Probleme. Am Parkplatz Beuthenbach (A72) erster kurzer Stop. Dann geht es aber sofort weiter Richtung A93. Am Parkplatz Peuntbach (A93) machen wir Frühstückspause.

Frühstückspause am Parkplatz Peuntbach

Frühstückspause am Parkplatz Peuntbach

Bis Regensburg verläuft alles problemlos. Auf der A3 Richtung Passau ist dichter Verkehr, wir kommen aber trotzdem gut voran. Erst ab Kirchroth Stau wegen Unfall. Aber auch die knapp 5 km schaffen wir ohne großen Zeitverlust. In Straubing verlassen wir Stau und Autobahn. Ein kurzer Tankstop in Straubing, direkt an der B20 und weiter geht es ohne Behinderungen – Landau a.d. Isar, Eggenfelden, Burghausen, Freilassing, Tittmoning, Laufen und Salzburg. In Salzburg nochmal tanken und Autobahnvignetten holen, dann die letzten reichlich 150 km. A1 und A10 bis Eben im Pongau. Dort verlassen wir die Tauernautobahn und fahren weiter bis Radstadt. Über den Tauernpaß weiter Richtung Tamsweg und bis Predlitz geht es die letzten Kilometer bergauf. Um 12.22 Uhr MEZ stehen wir nach genau 8 Stunden und 10 Minuten in 1.800 m Höhe vor unserem Ferienhaus auf der Turracher Höhe (Seehöhe 1.764 m).

Unser Ferienhaus Chalet "Almblick"

Unser Ferienhaus Chalet „Almblick“

Gleich neben unserer Ferienwohnung, dem Chalet „Almblick“, melden wir uns erstmal bei unseren Wirtsleuten im Gasthof „Alpenrose“ an. Sehr nette Leute, aber das hatten wir schon in den meisten Bewertungen zu unserem Ferienhaus gelesen. Abendessen ist immGasthof möglich und den angebotenen Brötchenservice für das Frühstück werden wir auf jeden Fall wahrnehmen. Und dann ein ordentlicher Regenguß. Es sind aber Freudentränen, die der Himmel da weint. Kurz danach kommt die Sonne wieder raus. Klar, es waren Freudentränen!

Bella ist unterdessen ganz aufgeregt, muß alles beschnuffeln. Das wird ein Abenteuer, sie kennt „Wohnungsleben“ ja überhaupt nicht. Nach der ersten Hausbesichtigung Autos ausräumen. Anschließend gehen Alex und Jessi mit Bella spazieren. Katrin und ich fahren nach Patergassen ins Billa – Wochenendeinkauf. Hauptsächlich holen wir Getränke, Wurst, Käse und Marmelade für’s Frühstück und natürlich Futter für Bella. Zurück auf der Turracherhöhe gibt es erstmal Kaffee und Kuchen, den wir vom Einkauf mitgebracht haben. Bei Sonnenschein auf unserer kleinen Terrasse.

Beim Kaffee auf der Terrasse

Beim Kaffee auf der Terrasse

Am Abend gehen wir in den Gasthof. Bella kommt zunächst mit. Geht aber nicht, die Prinzessin ist zu aufgeregt. Also, zurück ins Ferienhaus. Katrin „deponiert“ unsere Pyri im Vorsaal. Da steht auch ihr rotes Häuschen. Das Abendmenü ist lecker – für Alex und Jessi aber zu viel. Wir werden also künftig halbe Portionen bestellen. Wäre schade drum. Großer Salatteller mit Hähnchennuggets, Zucchinicremesuppe als Vorspeise, Entrecoté mit Zwiebeljus, Pfifferlinge mit Knödel für Alex und Jessi – die Hauptspeise und als Nachtisch Obstsalat mit Maracujaeis. Das war wirklich reichlich und extrem lecker. Überraschung als wir dann ins Ferienhaus zurück kommen. Bella war total lieb. Keine Verwüstungen, alles war so, wie wir es verlassen hatten. Dickes Lob für die Pyri!

Nach dem Abendessen machen wir noch einen Spaziergang durch die Maibruggersiedlung, entlang an zahlreichen Ferienhäusern. Und dann die Nacht. Plan war, daß Bella bei ihrem Ferienhäuschen im Flur schläft. Nur, da geht bei jeder Bewegung automatisch das Licht an. Der Plan ist also gestorben. Und die Pyri sucht ihr Plätzchen. Lange. Erst, als alle zu Bett sind kommt sie zur Ruhe. Mitten im Raum. Ich mache es mir auf der Couch gemütlich. Will sie nicht alleine lassen. Sie soll auch nicht auf Küchenbank und Couch. Die Nacht wird zum Glück dann sehr ruhig.

Den Anreisetag haben wir also bestens überstanden.

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