Montag, 30.07.2018 Tag 10: Wanderung am Schoberriegel

Der Tag beginnt bei Sonnenschein wieder mit einem kleinen Mirgenspaziergang mit Bella. Danach lecker frühstücken in unserem Ferienhaus mit frischen Brötchen. Heute haben wir uns wieder eine kleine Wanderung in der näheren Umgebung vorgenommen.

Nachdem wir uns für das Abendessen im Gasthof gemeldet haben geht es los. Wir wandern zum Turracher See und biegen dort auf die 3-Seen-Runde Richtung Hochmoor ab. Hier sind wir ja schon gewandert. Diesmal biegen wir richtig – ohne Abstecher zur Zirbenwaldbahn – ab. Jessi führt heute Bella. Bis ins Hochmoor. Dort übernehme ich. Es ist traumhaftes Wetter, knapp über 20°C, gute Sicht. Wir wandern durch das Hochmoor bis zum Schwarzsee. Dort darf Bella ins Wasser. Leider schreckt sie dabei eine Entenfamilie auf. Die Entenmama schimpft, Bella will spielen. Heute ist sie zum ersten Mal tiefer als bis zum Bauch im Wasser.

Alex und Jessi gehen dann um den Schwarzsee zur Sonnenalm und weiter in die Mei-Zeit-Siedlung. Sie machen es sich auf der Terrasse im „Mei Zeit“ gemütlich. Wir gehen mit Bella noch ein ganzes Stück weiter Richtung Schoberriegel. Bella ist jetzt an ihrer langen Feldleine und genießt es herumzustrolchen. Der Weg ist geschottert, gut ausgebaut und leicht zu begehen. Wir gehen bis zu einer Almhütte am Schoberriegel, machen eine kurze Pause und wandern dann zurück zum Schwarzsee. Unterwegs tobt Bella sich an einem kleinen Bergbächlein noch richtig aus. Und am Schwarzsee das gleiche Spiel mit den Enten wie auf dem Hinweg.

Schließlich treffen wir uns mit Alex und Jessi auf der Terrasse des „Mei Zeit“. Bella kriecht gleich unter den Tisch und macht es sich gemütlich. Bekommt auch etwas von ihren Sticks, die wir zur Stärkung mitgenommen haben. Wir machen Mittag, trinken. Bella wird zunehmend unruhig, da immer mehr Gäste mit Hund eintreffen. Sie ist aber trotzdem ganz lieb. Wir genießen den Ausblick von der Terrasse auf die Berge, Trracherhöhe und den Turracher See. Dann machen wir uns auf den Rückweg. Vorm Restaurant spielt Bella aber erst noch mit einer Hündin, die auch Bella heißt – Urlauber aus Tschechien.

Dann trennen wir uns schon wieder. Alex und Jessi laufen am Seeufer am Seehotel „Jägerwirt“ entlang, wir gehen durch den Ort am anderen Seeufer entlang. An unserem Treffpunkt am Nordufer des Sees sind gerade unsere Ferienhausnachbarn mit ihrem Hund. Wir lassen Bella mal schnuffeln. Es bleibt friedlich, sieht aber eher nicht nach engerer Freundschaft aus. Bella erfrischt sich dann auch noch kurz im See. Die letzten Meter bergauf bis zum Ferienhaus sind wie immer beschwerlich.

Bella ruht sich sofort unterm Tisch aus. Es waren auch wieder knapp 10 km, die wir heute gewandert sind. Die Ausruhphase hält aber nur kurz an. Unsere Pyri ist heute wie aufgedreht. Hat nur Blödsinn im Kopf. Der Nachmittag wird anstrengen. Kurz bevor wir zum Abendessen gehen hat sie sich aber beruhigt und bewacht wieder allein ganz brav unser Ferienhaus. Nach dem Abendessen machen wir noch einen schönen Abendspaziergang. Danach ist unsere Herdenschützerin immer noch nicht müde. Will wieder toben und macht nur Unfug. Irgendwann hat sie sich dann genug ausgetobt, fällt zur Seite um, Augen zu, Ruhe. Die Pyri streckt sich und schlummert. Wir müssen sie später nur noch „umbetten“.

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