Mittwoch, 04.08.2021 – Sommerurlaub Adnet (Hallein): Wanderung Formaustraße, „Halleinerhaus“

Das wechselhafte Wetter hält weiter an. Heute wollen wir eine kleine Wanderung machen. Zuerst aber der kleine Morgenspaziergang mit Bella hinter dem Haus. Zurück im Ferienhaus dann Frühstück. Die Rehe sind auch wieder auf der großen Wiese neben dem Haus. Auch sie frühstücken erstmal.

Dann machen wir uns auf den Weg zu unserer ersten Mini-Wanderung. Wir gehen vorbei am Gasthof „Zillreith“ und wandern dann weiter bergauf Richtung Formau. In der kleinen Siedlung biegen wir dann schon wieder ab und es geht bergab zurück bis zum „Halleinerhaus“. Hier lassen wir uns zum Mittag nieder. Es gibt

Nach dem Essen geht es zurück zum Ferienhaus. Nachmittags fahren wir nochmal runter nach Hallein zum shoppen. Alex bleibt mit Bella im Ferienhaus. Zurück auf dem Berg gibt es erstmal Kaffee. Danach gehe ich noch eine Runde mit Bella spazieren.

Natürlich fängt es gerade an zu regnen. Stört uns aber nicht, wir laufen wieder schön durch die Wolken, vorbei am kleinen Weiher. Heute kommen wir auch über die angrenzende Wiese, da sind diesmal keine Rinder. Dafür ist dann am Waldrand Schluß – abgesperrt. Wir kehren als um und laufen zurück.

Wieder im Ferienhaus trockne ich erstmal Bella ab. Die Pyri trocknet in ihrem Bademantel und ich verdrücke mich in die Sauna. Draußen regnet es, unser Haus ist von Wolken umringt.

Abends machen wir es uns bei österreichischem Wein und Käse gemütlich und lassen so den Tag ausklingen.

Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼

Mein neuer Urlaubstag beginnt heute wieder mit Ausschlummern. Das ist ganz schön! Jawoll! Aber dann habe ich gleich einen Spaziergang mit meinem großen Mensch gemacht. Eine kleine Runde auf dem Weg hinter unserem Ferienhaus. Und hinterher gab es Frühstücksfutter. Für alle.

Nach dem Frühstücksfuttern bin ich mit meinen Menschen gewandert. Mit allen! Ich durfte führen, weiiil, ich kenne mich hier aus. Ich bin eine Berghündin und wir sind in den Bergen. Da bin ich die Chefin. Ist so.

Meine kleine Menschenschwester hat mich geführt. Aber dann habe ich eine Mietzekatze gesehen. Und mit der wollte ich spielen. Meine Menschenschwestern konnten mich gerade noch festhalten. Ich bin ziemlich schnell. Und ganz schön stark. Jawoll! Und ein Esel war auch da. Der hat ganz komische Geräusche gemacht.

Dann bin ich mit meinem großen Mensch gelaufen. Es ging ein Stück ganz steil den Berg nach oben. Und da waren Rindviehcher. Die waren aber lieb. Ich auch. Und dann haben wir ganz viele Menschen getroffen. Und jemand hat gesagt, die Bella ist ganz hübsch und sehr wohl erzogen. Und beides stimmt! Jawoll!

Dann sind wir den Berg runtergelaufen. Bis zu der Gaststätte. Mein großer Mensch hat mir versprochen, daß wir da mal hingehen. Und das haben wir gemacht. Weiiil, was man einer Bella verspricht, das muß man auch machen. Sonst wird die Bella stinkig. Und das ist dann nicht schön!

Ich bin gleich unter den Tisch gekrabbelt und habe mich schön ausgeruht. Meine Menschen haben gefuttert. Bis alles alle war. Und dann sind wir weitergewandert. Bis zu unserem Ferienhaus. Da wohnt die Bella nämlich jetzt. Im Österreich. Auf dem Berg. Ich bin eine Berghündin! Eine Pyrenäenberghündin! Jawoll!

Meine Menschen sind nochmal weggefahren. Mit meinem weißen französianischen Auto. Da habe ich geweint. Ich bin nämlich nicht mitgefahren. Aber meine große Menschenschwester ist bei mir geblieben. Im Ferienhaus, weiiil, das muß jemand bewachen. Und das bin ich. Ich habe schön geschlumnert und mit meiner großen Menschenschwester gekuschelt.

Dann sind meine Menschen alle wieder da gewesen. Es gab Kaffee und ich habe mit meinem großen Mensch gekuschelt. Und danach sind wir nochmal spazieren gegangen. Es hat da aber angefangen zu regnen. Erst ganz wenig. Und dann immer mehr.

Wir sind wieder über die Wiese mit dem kleinen Teich gelaufen. Weiher. So heißt das. Und dann noch über die andere Wiese. Da waren heute keine Rindviehcher. Aber dann mußten wir zurück, weiiil, als es in den Wald ging, war da ein Zaun. Mit ganz bösen, spitzen Stacheln dran.

Es hat immer mehr geregenwettert. Und wir sind wieder durch die Wolken durchgewandert. Ich bin noch eine Runde um den kleinen Weiher gewandert. Und dann habe ich wieder die Rehe gesehen. Auf der Wiese. Erst eins auf der einen Seite. Das war ganz nahe. Und es ist weggelaufen, als es uns entdeckt hat. Ich war aber ganz ruhig. Und gleich danach haben wir noch eins auf der Wiese bei unserem Haus gesehen. Das ist aber auch weggelaufen.

Mein großer Mensch hat mich dann schön trockengerubbelt und in meinen Bademantel gewickelt. Und dann habe ich mich schön ausgeruht. Bis ganz abends. Jawoll!

Da habe ich es mir erstmal unter dem Tisch gemütlich gemacht. Meine großen Menschen waren auch da. Aber die haben auf der Couch gelümmelt. Die Bella darf da nicht drauf. Obwohl ich das gerne mal möchte. Später habe ich mich dann am großen Fenster in die Ecke gekuschelt. Da habe ich alles bewacht. Und geschlummert. Bis ich dann zu meinen Menschenschwestern gegangen bin und da habe ich die ganze Nacht geschlummert. Gute Nacht! 🐶👸🏼

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