Dienstag, 10.08.2021 – Sommerurlaub Adnet (Hallein): Salzburg

Heute wieder Sonnenwetter. Die zweite Urlaubswoche bleibt sommerlich. Für heute ist ein Ausflug nach Salzburg geplant. Wir wollen uns mit Verwandtschaft treffen.

Morgenspaziergang mit Bella, Frühstück, Sachen packen und los geht es. Zunächst mal den Berg runter, vorbei am Wiestalstausee und dann links ab … und da stehen wir. Eine super enge Straße und Gegenverkehr. Und so bleibt es auch einige Kilometer weit. Das hatten wir uns anders vorgestellt, aber egal. Landschaftlich ist es sehr schön.

Dann endlich „richtige“ Straße. Wir sind fast in Salzburg. Zum Parken haben wir die Altstadtgarage/Mönchsberggarage Parkhaus B ausgesucht. Die ist schnell gefunden. Vor uns drei Autosauf der Nebenspur zwei. Aber es geht nichts voran. Hinter uns wird es auch mehr. Dann kommt jemand aus dem Parkhaus, erklärt dem vorderen Fahrzeug was. Dann dauert es wieder. Dann sollen wir alle rückwärts aus der engen Zufahrt fahren. Keine warum, keinerlei Info.

Zum Glück ist es problemlos möglich gleich an der Kreuzung, knappe 100 m von der Einfahrt entfernt, 180° zu wenden und direkt in die Einfahrt zum Parkhaus A zu fahren. Wir entscheiden uns für das obere Parkdeck 4, nehmen gleich das Treppenhaus, die Fahrstühle sind nicht für Faschingsmuffel wie uns gedacht, da dürfen nur Maskierte rein.

Gleich am Eingang des Parkhauses treffen wir unsere Verwandtschaft. Nach kurzer Begrüßung schlendern wir vorbei am Festspielhaus in Richtung Dom. Wir entscheiden uns zur Festung zu wandern. Über den Domplatz und vorbei am Kapitelplatz laufen wir zum Mönchsberg.

Zur Festung selbst dürfen wir als Gesunde nicht. Deshalb gehen wir weiter durchs Schartentor zu m Josefsturm auf der Richterhöhe (505 m). Von hier aus hat man übrigens einen viel schöneren Blick auf die Festung Hohensalzburg, als vom Festungshof 😜.

Weiter geht es dann vorbei am Kupelwieser Platzl zum Museum der Moderne. Hier genießen wir nochmal den herrlichen Blick zur Festung, über die Salzach und die Stadt. Dann machen wir uns auf den Rückweg, wandern gemütlich den kleinen Wanderweg hinter dem Museum zurück ins Tal, wo wir auf der Müllner Hauptstraße herauskommen. Von hier geht es wieder stadteinwärts in die Innenstadt.

In der Getreidegasse essen wir noch leckeres Eis bei „Moritz Eis Salzburg“. Dann schlendern wir gemütlich zurück zum Festspielhaus und zur Parkgarage. Dann geht es zurück, diesmal nehmen wir aber eine andere Strecke über Grödig und Hallein.

Zurück im Ferienhaus gibt es Kaffee auf der Terrasse. Wir machen es uns bis zum Abendessen da gemütlich. Auch das Abendessen machen wir heute auf der Terrasse. Danach noch Abendspaziergang mit Bella.

Abends machen wir dann die Urlaubskarten fertig. Das braucht auch seine Zeit. Bella geht schon mit zu Alex und Jessi ins Zimmer. Wir machen es uns im Wohnzimmer gemütlich, genießen den Sonnenuntergang und die herrliche Färbung des Himmels über Salzburg.

Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼

Heute macht die Bella mal einen Ausflug in die ganzganz große Stadt. Mit meinen Menschen. Und mit meinem weißen französianischen Auto. Aber erst nach meinem Morgenspaziergang. Wir laufen heute zum Gasthof. Und auf dem Rückweg kräht dor der Hahn. Der steht ganz oben, auf dem Gipfel des Misthaufens und kickert ganz laut rum.

Nach dem Frühstücksfuttern fahren wir los. Meine liebe Sonne nehmen wir mit. Die macht nämlich jetzt auch hier Urlaub. In den Bergen. Bei der Bella. Und dann sind wir ganz lange gefahren. Ein kleines Stück.

In der großen Stadt sind wir dann in einen Berg reingefahren. Aber da ging es nicht weiter. Und da mußten wir wieder raus. Rückwärts. Und alle anderen Autos auch. Auch die nichtfranzösianischen und die gar nicht weißen. Jawoll! Aber wir sind dann gleich wieder an einer anderen Stelle in den Berg reingefahren.

Und dann haben wir mein weißes französianisches Auto zu den ganzen anderen Autos in dem Berg gestellt, damit es nicht alleine ist. Die Bella ist dann aus ihrem Auto geklettert. Heute habe ich wieder mal meinen Nasenzaun angezogen. Dann sind wir aus dem Berg raus und in die große Stadt.

In der großen Stadt sind ganzganz viele Menschen gewesen. Wir sind dann gewandert. Durch lauter kleine Gassen und dann den Berg hoch. Da stand ein ganz riesengroßes Haus. Und das Haus heißt Festung. Sagen die Menschen. Ganz oben auf dem Berg stand das Haus.

Unterwegs haben wir auch Hunde getroffen. Auch einen ganz großen. Einen Jungen. Aus Leonberg. So hieß der. Herr Leonberger. Der war ganz hübsch. Wir sind dann über den ganzen Berg gelaufen. Und haben geguckt. Ich habe auch was getrunken. Wasser. Von einem Brunnen. Der stand extra da und da durfte jeder was trinken. Wer wollte.

Und auch gestreichelt worden ist die Bella. Und ein kleiner Eisbär bin ich. Hahahahaaa. Und ich bin auch gephotoknipst worden. Und dann sind wir den Berg wieder runtergelaufen und zurück in die ganzganz große Stadt. Dort sind jetzt noch viel mehr Menschen gewesen.

Meine Menschen haben dann noch ein Eis gefuttert. Die Bella futtert kein Eis. Ich habe mich im Schatten ausgeruht. Und dann sind wir wieder in den Berg rein und zu meinem weißen französianischen Auto. Mit dem sind wir wieder auf meinen Urlaubsberg gefahren. Ich habe mich gleich ausgeruht. Erst im Hausflur, weiiil, da ist es so schön kühl. Und dann bin ich zu meinen Menschen auf die Terrasse gegangen und habe unter dem Tisch schön geschlummert.

Nach dem Abendfuttern bin ich mit meinem großen Mensch noch abendspazierengegangen. Aber vorher habe ich mich gefreut und bin durch das Haus geflitzt. Auch auf die Terrasse. Aber da war das Fliegengitter noch zugeschoben. Und das habe ich nicht gesehen. Da bin ich durch. Ich bin eine Pyri, keine Fliege.

Meine Menschen haben aber nicht mit mir geschimpft. Die haben gesagt, das kann passieren. Die Bella ist nicht böse. Das war ein Unfall. Jawoll. Die Bella macht nichts kaputt. Ich habe mit meinem großen Mensch gekuschelt und dann sind wir abendspazierengegangen. Auf der kleinen Straße hinter unserem Haus. Und da haben wir die Rehe gesehen. Ich war nur ein ganz kleines bißchen aufgeregt.

Ich bin heute gleich wieder mit zu meinen Menschenschwestern ins Zimmer gegangen. Mein großer Mensch hat das Fliegengitter gebaut. Und dann ist er nochmal bei mir gewesen und hat mit mir gekuschelt. Da konnte ich dann später auch schön schlummern. Gute Nacht! 🐶👸🏼

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