Samstag, 13.10.2018: Anreise nach Jenesien (Südtirol)

Es ist mal wieder soweit. Das Auto ist gepackt, es ist 3 Uhr MEZ. Los geht’s. Diesmal nur zu dritt aber mit Hündin. Bella war schon am Vorabend ganz aufgeregt. Hat sich zum Auto in die Garage gelegt. Demonstrativ! Damit wir sie auch bloß nicht vergessen. 3.10 Uhr rollen wir also los. Das Übliche in Richtung Süden, A4, A72, A93 – mit Frühstückspause am Rastplatz Schloßberg – bis Regensburg, dann weiter Richtung München. Weiter geht es dann auf der B15n nach Landshut. Bis hier rollen wir durch. Dann aber Umleitung, extrem schlecht und plötzlich auch gar nicht mehr ausgeschildert. Zum Glück hilft uns das Navi weiter. Bis Rosenheim dann wieder schöne Fahrt, dann auch wieder Umleitung. Diesmal klappt es aber besser. Ein paar Meter auf der A8 und weiter auf die A93 Richtung Inntalautobahn. In Kiefersfelden machen wir eine kurze Pause. Auch durch Österreich läuft es problemlos. An der Raststätte Europabrücke tanken wir nochmal, dann auf der Brennerautobahn weiter Richtung Italien. Digitale Vignette und Brennermaut funktionieren hervorragend. Auch an der Mautstelle in Sterzing und an der Autobahnabfahrt Bozen Nord keine Probleme. 12.35 Uhr erreichen wir unsere Ferienwohnung in Jenesien.

Empfangen werden wir von unserer Vermieterin. Und Bella macht sich mit den beiden Haushunden Sina und Shari bekannt. Dann geht es in die traumhafte Ferienwohnung und anschließend wird der riesige Garten besichtigt. Für Bella ein Paradies. Sie geht gleich erstmal in den Schwimmteich baden. Gleich nebenan wohnen Pferde, eine kuschelige Katze und noch eine Hündin. Gleich gegenüber ist das Hotel „König Laurin“. Auch da gibt es Hunde. Langweilig wird es hier also nicht.

Jenesien (Südtirol)

Jenesien (Südtirol)

Das Wetter ist super. Kaffee trinken wir nachmittags draußen. Bella ist, bis auf die Pfötchen, auch schnell wieder getrocknet. Der Teich zieht sie magisch an. Wir richten uns inzwischen drinnen ein.

Zum Abendessen wandern wir in den Ort. Wir haben uns für den Gasthof „Zum Rössl“ entschieden. Hier gibt es leckere Pizza. Bis ins Ortszentrum sind es ca. 800 m. Gemütlich läuft man knapp 15 Minuten. Es geht aber ziemlich steil bergab – und auf dem Heimweg entsprechend bergauf! Die Pizza im „Rössl“ ist super. Und auch Bella fühlt sich wohl, ist ganz brav. Auf dem Heimweg ist es schon dunkel. Wieder in unserer Ferienwohnung angekommen verkriecht sich Bella gleich unterm Küchentisch. Wir beschließen schließlich, sie da schlafen zu lassen. Ich schlafe bei der Pyri, mache es mir auf dem Sofa bequem. In der Nacht wacht Bella zwei, drei Mal auf, läßt sich aber schnell wieder beruhigen. Damit ist unser erster Urlaubstag auch schon wieder rum.

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