Samstag, 20.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Tataaa! Ihre Hoheit, die wunderschöne Pyrenäenbergprinzessin Annastasia Isabella Prinzessin Idefix vom Ehrenberger Hof ist wieder zu Hause! Zuerst sind wir aufgestanden. Mein großer Mensch und ich. Da war es noch total dunkelfinster. Wir sind … Weiterlesen

Freitag, 19.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Heute ist unser letzter Urlaubstag. Ich habe ganz fest geschlummert. Die ganze Nacht. Und heute früh bin ich wie immer mit meinem großen Mensch meine Garten- und Waldrunde gelaufen. Mein großer Mensch ist dann … Weiterlesen

Donnerstag, 18.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Ich bin heute wieder mit meiner kleinen Menschenschwester zum Bäcker gegangen. Und mit meinem großen Mensch. Früh. Wir haben Frühsücksbrötchen geholt. Und die Haflingers getroffen. Dann gab es Frühstück. Heute habe ich noch eine … Weiterlesen

Dienstag, 16.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Heute früh bin ich wieder als erste wach gewesen. Da war es noch dunkelfinster. Ich habe mich aber wieder hingelegt. Mein großer Mensch ist dann aufgestanden, als es langsam hell wurde. Wir sind wieder … Weiterlesen

Montag, 15.10.2018: Jenesien und Entspannung

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Nach der Anreise am Samstag und unser ersten Wanderung am Sonntag haben wir für heute erstmal einen Ausruhtag eingeschoben. Der Tag beginnt trotzdem mit einem kleinen Spaziergang: zum Bäcker nach Jenesien, Frühstücksbrötchen holen. Wir entscheiden uns für Vinschger Roggenbrote und … Weiterlesen

Montag, 15.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Hohohohooo! Das war heute ein Pyritag! Nach dem Aufstehen bin ich erstmal mit meinem großen Mensch in den Garten und Wald. Nur eine kurze Kontrollrunde. Es war alles in Ordnung. Dann sind wir in … Weiterlesen

Sonntag, 14.10.2018: Wanderung zu den Erdpyramiden

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Sonntag und es ist wieder super Wetter angekündigt. Nach dem Frühstück geht es los. Unsere Ferienwohnung liegt ja direkt am Europäischen Fernwanderweg E5. Ideal also für Wanderungen. Wir entschließen uns es langsam anzugehen und erstmal den einstündigen Simml-Rundweg zu wandern. … Weiterlesen

Samstag, 13.10.2018: Anreise nach Jenesien (Südtirol)

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Es ist mal wieder soweit. Das Auto ist gepackt, es ist 3 Uhr MEZ. Los geht’s. Diesmal nur zu dritt aber mit Hündin. Bella war schon am Vorabend ganz aufgeregt. Hat sich zum Auto in die Garage gelegt. Demonstrativ! Damit … Weiterlesen

Sonntag, 14.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Heute ist erster richtiger Urlaubstag. Ich war als erste wach. Mein großer Mensch ist dann mit mir raus in Garten und Wald. Ich habe alles kontrolliert. Bin ja eine Herdenschutzhündin. Es war alles in … Weiterlesen

Samstag, 13.10.2018

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Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Wawuff! 🐶👸🏼 Urlaub, Urlaub, Urlaub! Die kleine Bella fährt heute in den Urlaub. Ganzganz dunkelfinster ist es gewesen, als meine Menschen mich heute ermuntert haben. Weiiil, es war noch ganzganz zeitig. Mitten in der Nacht. Wir … Weiterlesen

Tag 7: Fr., 07.10.2016 – Therme Meran

Heute ein gemütlicher Tag, der letzte hier in Schenna. Nach dem Frühstück fahren wir nach Meran. Das Ziel ist heute die Therme. Drei Stunden haben wir uns vorgenommen. Die Erfahrung unseres letzten Besuchs zeigt, das genügt.

Richtig toll ist es hier, ruhig, zum Entspannen. Die Wassertemperatur der verschiedenen Becken liegt zwischen 35°C und 38°C – natürlich gibt es auch zwei Becken zum Abkühlen, eins drin und eins draußen. Da liegt die Temperatur bei 18°C. Von einem Becken geht es in das Nächste – Hauptbecken, Thermalbecken mit Radon, Solebecken, Whirlpool, Heiß-Kalt-Becken. Immer mal was anderes. Mal drin, mal draußen. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Im Anschluß an den Thermenbesuch schlendern wir noch ein wenig durch Meran bevor wir zurück nach Schenna fahren. Zum (vorerst) letzten Mal Eis essen in der Eisdiele Anny, dann noch ein paar kulinarische südtiroler Andenken für zu Hause kaufen und schließlich Auffahrt zur Wnzerhöhe. Am Abend geht es nochmal zum Essen in den Schennerhof.

Therme Meran

Blick von der Therme Richtung Schenna

Theater Meran

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Evangelische Kirche Meran

Tag 6: Do., 06.10.2016 – Seiser Alm und Kastelruth

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Heute ist Busfahren angesagt. Abgeholt werden wir von der Bushaltestelle direkt unterhalb der Winzerhöhe. In Schenna steigen wir in den Bus nach Meran. Dort steigen wir in unseren kleinen Reisebusum, der uns nach Seis bringen wird. Von Meran aus geht … Weiterlesen

Tag 5: Mi., 05.10.2016 – Meran 2000, Wanderung am Ifinger

Auch heute haben wir wieder super Herbstwetter mit strahlend blauem Himmel und Sonnne satt. Nach dem Frühstück fahren wir ins Ski- und Wandergebiet Meran 2000. Vorbei an der Heimat der Haflinger geht es bis zum Parkplatz Filzeben.

Von hieraus starten wir unsere Wandertour an der Seilbahnstation und gehen zunächst auf dem Wanderweg 51 Richtung Moschwald-Alm. Die Wege sind sehr gut begehbar, es geht erstmal schön geradeaus durch den Wald, später über eine kleine Brücke. Dann ein ziemlich steiler Anstieg – irgendwann muß es ja mal bergauf gehen. Nachdem auch das geschafft ist sind es nur noch wenige Meter bis zur Moschwald-Alm. Hier werden wir mit einem herrlichen Panoramablick belohnt, den wir bei Buttermilch mit Himbeeren und Apfelstrudel genießen.

Weiter geht es auf einem schmalen, aber ebenfalls leicht begehbaren Waldweg zur nächsten Almhütte, der Maiser-Alm. Auch hier machen wir Rast, stärken uns mit Spiegelei, Speck, Kaminwurzen und hausgemachtem Brot. Dazu ein gut gekühltes Forst. Für Abwechslung sorgen der Alm-Hund und eine Menge Kühe und Kälber.

Gut gestärkt wandern wir die Wanderwege 17A und 17 unseren Rundweg weiter durch die herrlich Landschaft am Ifinger (2.581 m). Der Rückweg führt uns dann über den Wanderweg 14, vorbei an der Zuegg-Hütte wieder nach Filzeben. Nach genau 5 Stunden erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Zurück in Schenna bestellen wir im Schennerhof einen Tisch für das Abendessen und bummeln bis dahin noch gemütlich durch den Ort.

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Tag 4: Di., 04.10.2016 – Timmelsjoch Hochalpenstraße

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Wieder scheint die Sonne im Vinschgau und läd uns zu einem weiteren Tagesausflug ein. Nach dem Frühstück, um 8.30 Uhr MEZ, machen wir uns auf den Weg. Wie am Vortag fahren wir ins Passeiertal, St. Leonhard und Moos. Hier beginnt … Weiterlesen

Tag 3: Mo., 03.10.2016 – Wanderung durch die Passeierschlucht

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Für heute haben wir uns eine schöne Wandertour vorgenommen. Die Luft ist nach dem gestrigen, abendlichen Gewitter ganz klar. Besser geht es nicht. Nach dem Frühstück fahren wir nach Sankt Leonhard im Passeier. Den geplanten Bus von hier verpassen wir … Weiterlesen

Tag 1: Sa., 01.10.2016 – Fahrt nach Schenna

Es ist Samstag, 3.00 Uhr MEZ, wir haben Urlaub – kein schlechtes Gefühl. Wie fast immer geht es erstmal auf die A4, dann weiter A72 und A93 Richtung Süden. Auf der B15n geht es weiter Richtung Landshut. Zwischen Landshut und Taufkirchen ist die B15 dann wegen Bauarbeiten voll gesperrt und wir müssen die Umleitungsstrecke fahren. Danach geht es problemlos weiter über Rosenheim, ein paar Meter A8 und die A93 bis zur Raststätte Kiefersfelden. Kurze Pause, Autobahnvigniette an die Frontscheibe und weiter geht’s auf der Inntalautobahn (A12) Richtung Innsbruck. Ab Autobahndreieck Innsbruck gibt es dann wegen einer Baustelle an der Europabrücke ordentlich Stau auf der Brennerautobahn (A13). Unseren ursprünglichen Plan, ab Innsbruck auf der Brennerstraße (B182) zu fahren, verwerfen wir – dort ist der vorhergesagte Zeitverlust wegen erhöhtem Verkehrsaufkommen und Baustellen noch größer. Nach der Baustelle gibt es dann keine Probleme weiter. Wir fahren bei Brennersee von der Autobahn, weiter auf der italienischen Brennerstraße (SS12) bis nach Vipiteno (Sterzing) und über den Jaufenpaß. Auf der Jaufenalm machen wir eine weitere Pause und stärken uns erstmal. Durch das Passeiertal erreichen wir schließlich Meran und kommen gegen 13.30 Uhr MEZ schließlich entspannt in unserem Ferienquartier auf der „Winzerhöhe“ in Schenna an.

Nach der Anmeldung und dem Entladen unseres Gepäcks geht es erstmal in den Pool und den gut beheizten Whirlpool.

Zum Abendessen fahren wir ins Ortszentrum nach Schenna. Im „Schennerhof“ gibt es dann leckere Pizza und einen Schennerhofteller.

Zurück auf der Winzerhöhe fallen wir schließlich nach einem Blick von unserem Balkon über Schenna und Meran müde in unsere Betten.

Tag 12 – Mittwoch: Safari Park Pombia

Heute sind wir mal wieder nach Italien gefahren. Unser Zeil: Der Safari Park in Pombia (Piemont). Bereits vor drei Jahren haben wir diesem wunderschönen Wildpark einen Besuch abgestattet und waren begeistert.

Zunächst geht es wieder am Lago Maggiore entlang Richtung Süden: Cannobio, Cannero Riviera, Oggebbio, Ghiffa, dann durch Verbania – erstaunlich fließender Verkehr, wir kommen gut voran – und weiter Richtung Baveno, wo wir auf die A26 Richtung Genua/Mailand fahren. Bei Borgo Ticino verlassen wir die Autobahn und fahren auf der SS32 weiter nach Süden bis wir nach ca. 1.5 Stunden Fahrzeit den Safari Park bei Pombia erreichen. Und dann geht es los, die Rundfahrt durch den Park in dem man mit dem Auto zwischen den frei lebenden Wildtieren hindurchfährt. Begrüßt werden wir zuerst von Giraffen und Antilopen. Es folgen Gnus, Strauße – die sich auch mal mitten auf die Straße stellen und den Verkehr genauestens kontrollieren – Kamele, ziemlich wilde und verspielte Zebras, Pelikane, Nilpferde und Nashörner. Bei letzteren hat man schon mächtig Respekt, stehen sie doch nur wenige Meter entfernt vom Auto direkt neben der Straße. Die größere „Gefahr“ droht aber heute von den Straußen. Mitten auf der Straße stehend klopfen sie mit ihrem Schnabel an die Autoscheibe. 

Begrüßen uns am Parkeingang: Die Giraffen

  

Die Nashörner stehen direkt am Straßenrand

  

.… klopft ein Strauß ans Autofenster …

 
Dann die große Parkattraktion. Abgetrennt von den anderen Parkbewohnern fahren wir ins Raubkatzengehege. Zuerst begegnen wir hier den Löwen, zwei Weibchen und ein Männchen. Dazu kommen noch weiße Löwen, die einzigen Parkbewohner, die nicht frei herumlaufen. Wie es sich für Löwen gehört, nehmen die kaum Notiz von den Parkbesuchern, suchen sich lieber einen schattigen Liegeplatz. Löwen bewegen sich eben nur, wenn nötig, wenn sie auf Nahrungssuche sind. Und die hier werden ja gefüttert – hoffen wir. 

Der Herr hat sich was zu essen geholt, die Dame ruht

 
Nach dem nächsten Tor folgen die Tiger. Mindestens 6 Stück zählen wir. Die sind heute sehr kampflustig, balgen miteinander und versuchen die Gruppe zu verlassen. Das lassen die Parkranger aber nicht zu. Die Raubkatzen werden von den Rangers ständig überwacht und in der Gruppe zusammengehalten. 

… noch mehr Katzen

 
Als nächstes kommen wir zu den Kaffernbüffeln, die gemeinsam mit einem Geparden im folgenden Gehege leben. Auch der Gepard hat sich ein schattiges Plätzchen etwas abseits gesucht und ruht – Katze eben.

Vorbei am Affengehege verlassen wir die Safari-Tour und starten zur zweiten Runde. Nach der Photo-Tour folgt jetzt noch eine Runde, in der die Videokamera ran muß.

Zum Schluß stellen wir das Auto auf dem großen Parkplatz am zum Park gehörenden Vergnügungspark ab, stärken uns erstmal und wandern dann in die Western-Stadt. Dabei machen wir einen Abstecher ins kleine Aquarium, begegnen nochmal dem Geparden und statten den Lemuren, die auch ein eigenes begehbares Gehege bewohnen, einen Besuch ab. In der Westernstadt finden Reit- und Greifvögelvorstellungen statt. Als wir da sind läuft aber gerade kein Programm. Und zu lange wollen wir in der prallen Sonne auch nicht ausharren. 

Bei den Lemuren

 
Auf dem Rückweg zum Auto dann noch einen Abstecher ins Reptilienhaus, der Souvenirladen ist natürlich auch Pflicht und am Vergnügungspark besuchen wir ein 6D-Kino: 3D-Film, bewegte Sitze, der Wind weht um die Ohren und hauptsächlich Beine und es gibt Viele Seifenblasen.

Schließlich steigen wir ins gut aufgeheizte Auto – Lufttemperatur 32°C im Schatten, den gibt es hier aber nicht – und machen uns auf die Rückreise. 

Eingangsbereich zum Park

Tag 6 – Donnerstag: Borromäische Inseln – Isola Bella – Isola Madre – Stresa

Wieder einmal war Italien unser Tagesziel. Heute ging es von Brissago aus mit dem Tragflächenboot zunächst nach Cannobio, dann weiter nach Luino, Verbania Intra und schließlich nach Stresa. Von da aus mit dem normalen Schiff zuerst auf die Isola Bella.

Vom Schiff aus zur Isola Bella geschaut

Um in die sehr schön angelegten Gärten der Insel zu gelangen muß man zunächst einen Rundgang durch den Palazzo Borromeo machen.

 

Weißer Pfau im Garten der Isola Bella

  

Der Aufgang zur großen Terrasse

 
Noch ein paar Ansichten im Garten der Insel:

 

Blick von der Terrasse

  
    
  

Gartenpanorama

  

Panorama an der Terrasse

   

Nach dem Rundgang durch die wunderschön angelegte Gartenanlage ging es dann mit dem Schiff weiter zur nächsten Insel, der Isola Madre. Dort haben wir dann einen Rundgang durch den Botanischen Garten gemacht.

 

Auf der Isola Madre

  

Sicheltanne (Cryptomeria japonica var. sinensis) auf Isola Madre

  

Diese Kaschmir-Zypresse (Cupressus cashmeriana) wurde von einem Tornado am 28 Juni 2006 entwurzelt, danach wieder aufgerichtet und ist nun mit Stahlseilen gesichert

    

Blütenmeer – Bougainvillea (Bougainvillea spectabilis) und Trompetenblumen (Campsis)

 
Nach einem kurzen Aufenthalt in Stresa, wo wir uns an der Uferpromenade erstmal noch etwas stärkten – vor allem mit viel kühlender Flüssigkeit – ging es dann am späten Nachmittag wieder mit dem Tragflächenboot zurück nach Brissago.

Tip: Tragflächenbootsfahrt nicht auf dem Oberdeck, sondern immer unten genießen, bugnah, also weit vorn, da wo die Gischt am meisten schäumt – traumhaft!

Tag 5 – Mittwoch: Cannobio und Baden im Lago Maggiore

Den heutigen Tag haben wir genutzt um uns mal Cannobio (das im Piemont, nicht das in der Schweiz) anzusehen, die nächste größere Ortschaft in Italien. Eine hübsche kleine Gemeinde, wie man sich Italien eben vorstellt: schmale Gassen mit vielen kleinen dicht aneinander gereihten Läden. Angenehm schattig und immer ein leichtes Lüftchen vom See. An der Uferstraße ein Ristorante am anderen – hier hat man keine Chance zu verhungern 😉. Und dann natürlich das italienische Eis – hmmm, eben eine Klasse für sich.

 

Wallfahrtskirche Santissima Pietà, erbaut 1575-1614

  

Via Guglielmo Marconi, Cannobio, Blick zur Uferpromenade

  

Keine Verständigungsprobleme …

  

Die Uferpromenade in Cannobio (Piemont, Italien)

  

Und zur Abwechslung mal von Italien in die Schweiz geschaut

 
Am Nachmittag zurück in Brissago ging es dann noch an den Lago Maggiore zum Baden. Wassertemperatur bei geschätzten 25°C. Sehr schön. Baden mit Schwänen, Enten und Möwen. Wenn man am Ufer ganz still im Wasser steht knabbern auch gern mal winzig kleine Fische an den Füßen. Am Ende zeigt das Schwimmtracking meiner Withings Activité 55 Schwimminuten – wenn das Tracking funktioniert, dann ist es auch ziemlich genau.
 

Das Wetter heute in Italien …

  

… und in der Schweiz

 

Die Erfrischung im See ist natürlich dahin, als wir wieder auf dem Berg in unserer Ferienwohnung sind. Klar, Auto stand ja 2 Stunden auf dem Parkplatz – in der Sonne. Also erstmal ab in den Pool. Deshalb: Sommerferienwohnung immer mit Pool buchen – IMMER!

Und wie läßt man einen italienischen Tag ausklingen? Was gehört kulinarisch zu Italien wie Eis und Pizza? Richtig, am Abend gab es Spaghetti. Natürlich aus Italien, mit Bolognese, auch aus Italien. Und Parmesan, auch aus Italien.

Und morgen? Wird noch nicht verraten …