26.07.2019 Sommerurlaub Levo: Auf dem Mottarone (1.491 m)

Wie immer beginnt der Tag gemütlich mit unserem Frühstück. Bella darf wieder mit ins Haus, sie liegt ganz brav unter dem Küchentisch. Das genießt sie im Urlaub, immer mit dabei sein.

Sonnenaufgang „Casetta del Rio“
Sonnenaufgang „Casetta del Rio“

Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen für unseren Tagesausflug. Heute soll es zum Mottarone (1.491 m) gehen. Reichlich 15 km sind es mit dem Auto bis zum Parkplatz auf dem höchsten Berg hier in der Region. Die letzten Kilometer bis nach oben sind übrigens mautpflichtig. 10 € zahlt man für PKW, die Straße ist kurvenreich aber sehr gut ausgebaut, die Parkplätze oben am Gipfel kostenfrei. Für Busse und LKW ist die Auffahrt gesperrt.

Bei guter Sicht hat man einen schönen Blick auf die Seen und die Berge, selbst bis zum Monte Rosa (Grenzgipfel 4.818 m auf italienischer und Dufourspitze 4.634 m auf schweizerischer Seite) im Grenzgebiet zwischen Italien und der Schweiz. Leider ist es zu dunstig. Wir gehen vom Parkplatz aus ein Stück Richtung Nordwesten. Von hier aus konnen wir auf Omegna und den nördlichen Teil des Lago d’Orta, den Ortasee, blicken. Aber auch in die se Richtung ist es sehr dunstig, sodas wir nur die naheliegenden Bergketten sehen können.

Blick auf Omegna, den Lago d‘Orta und in Richtung Monte Rosa (heute leider nicht zu sehen)
Blick auf Omegna, den Lago d‘Orta und in Richtung Monte Rosa (heute leider nicht zu sehen)

Mittagessen gehen wir im Albergo Ristorante Miramonti. Wir suchen uns wieder einen schönen schattigen Platz im Freien. Die Bedienung ist sehr nett, spricht mit uns sogar deutsch. Auch die Karten sind mehrsprachig gehalten. Als wir bestellt haben werden für uns zwei der kleinen Tische zusammengestellt, damit wir mehr Platz haben. Makkaroni, leckerer Toast und zweimal Rindersteak. Die Getränke sind eisgekühlt! Herrlich, das tut richtig gut. Zahlen kann man auch hier, wie bisher überall in Italien, per Kreditkarte oder noch einfacher per ApplePay – ich genieße es.

Unsere Pyri in den Bergen
Unsere Pyri in den Bergen

Dann geht es wieder zurück zu unserem Ferienhaus. Der Dunst über dem Lago scheint etwas aufzulockern. Für das Wochenende sind Regen und Gewitter, für den Anfang der kommenden Woche wieder Sonnenschein gemeldet. Vielleicht bekommen wir ja doch auch noch eine schöne klare Sicht.

Den Nachmittag verbringen wir auf der Terrasse, essen Eis und lesen in Prospekten und Reiseführern, was wir uns für die nächsten Tage noch vornehmen können. Mit Bella machen wir noch einen kleinen Spaziergang zum Bach. Hier kann sie klettern, schnuffeln und ihre Pyripfötchen abkühlen.

Nachmittags am kleinen Bach
Nachmittags am kleinen Bach

Dann ist auch fast schon wieder Zeit für das Abendessen. Zuerst wird unsere Pyri versorgt. Sie scheint heute ordentlich Hunger zu haben. Anschließend sind wir dran. Nach dem Abendessen fordert Bella wieder ihren Abendspaziergang ein. Wir gehen wieder das kleine Stück bis zum Bach und zurück. Sie ist zufrieden. Heute halten sich auch die lästigen Bremsen und Mücken sehr in Grenzen. Es ist bei weitem nicht so schwül wie an den vergangenen Tagen.

Wieder zurück machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich. Bella knabbert noch, wir stellen schon mal den Rotwein bereit und bereiten den Käse vor. Dann warten wir auf die „Flugschau“ der Fledermäuse. Heute sind es deutlich weniger als gestern. Wir beobachten die Flüge, genießen unseren Bardolino und essen Käse dazu. So endet ein weiterer Urlaubstag gemütlich.

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