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Unser Ausflugsziel heute ist der Schmetterlingspark Empuriabrava in Castelló d’Empúries. Auf dem Rückweg noch kurz Einkaufen – zum Abendessen gibt es heute Pizza – und den Nachmittag verbringen wir dann am und im Pool.
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Unser Ausflugsziel heute ist der Schmetterlingspark Empuriabrava in Castelló d’Empúries. Auf dem Rückweg noch kurz Einkaufen – zum Abendessen gibt es heute Pizza – und den Nachmittag verbringen wir dann am und im Pool.
Nach der anstrengenden Anreise haben wir uns für heute einen Entspannungstag vorgenommen. Gemütliches Frühstück auf der Terrasse, danach wagen wir den Abstieg an der Klippe in eine kleine Bucht. Ist aber eher was zum auf dem Felsen sitzen als zum Baden, es geht gleich von den Steinen tief ins Wasser.
Buuuh, das war ein anstrengender, aber auch sehr schöner Tag. Abfahrt 3 Uhr MEZ bei strömendem Regen. Der Himmel bleibt grau und wolkenverhangen bis Lyon. Danach kommt doch gelegentlich mal die Sonne durch die Wolken geschaut. Ab Valence wird es zwar immer sonniger, der Verkehr allerdings immer dichter und bis Orange über längere Strecken auch mal stockend. Ab Montpellier lockert sich der Verkehr aber dann immer mehr auf. Gegen 14:15 Uhr MEZ erreichen wir dann unsere Ferienwohnung in Roses – direkt am Naturschutzgebiet und direkt an der Klippe zum Mittelmeer.
Nachdem das Auto ausgeladen und die Ferienwohnung bezogen ist fahren wir nochmal nach Roses zum Wochenendeinkauf und Nachtanken. Anschließend ein erfrischendes Bad im Pool.Los geht’s! Heute ist Anreisetag zu unserer Zwischenstation im Hotel „Touristik“ in Neuenburg am Rhein. Die ersten 637,3 km (einschließlich Rastplatzrunden) auf dem Weg an die Costa Brava sind geschafft. Eine entspannte Fahrt – trotz gefühlt 637,3 km langem LKW-Konvoi auf der rechten Spur – bis an die deutsch-französische Grenze am Rhein.
Schon 10:20 Uhr MEZ (also eigentlich viel zu früh) treffen wir im Hotel ein und haben Glück, daß unser Zimmer schon bezugfertig ist. Nachdem wir im Ort noch ein Update unseres Reiseproviants für den nächsten Tag besorgt haben, geht es am Nachmittag zunächst ins Eiscafé „Incontro“ am Rathausplatz und anschließend machen wir einen Stadtbummel. Dabei müssen wir uns nach einem neuen Restaurant für das Abendessen umsehen. Das „Steakhaus“, in dem wir sonst immer waren, gibt es leider nicht mehr und auch das „Salmen“ hat gerade Sommerpause. Unsere Wahl trifft auf die „L’Osteria da Wali“ am Stadthaus – eine gute Wahl, sehr gemütlich im Freien bei herrlichem Wetter und sehr leckeres Essen mit großer Auswahl.
Morgen früh starten wir dann zu unserer „Zielfahrt“ durch Frankreich bis an die Costa Brava.
Ja, sowas. Am Heimreisetag dann doch noch mal schönes Wetter. Der Schnee ist über Nacht gefroren, knirscht, es sind -4°C auf der Falkertalm. Die Türschlösser vom KIA sind auch eingefroren – das läßt sich aber schnell beheben. Auto beladen, Frühstück und dann die Endabrechnung. Gegen 8 Uhr fahren wir zum vorerst letzten mal den Berg hinunter, Ebene Reichenau und wieder hinauf über die herrlich verschneite Turracher Höhe mit vereister Fahrbahn Richtung Tamsweg. Die Radstätter Tauern meiden wir aufgrund der Wetterlage und fahren bei St. Michael auf die A10 durch den Tauerntunnel bis nach Salzburg. Kurze Pause und ein letztes mal günstig tanken (1.094 €/l Super), dann geht es nach Freilassing und auf der B20 bis Straubing. Uber die A3 bis Regensburg, weiter auf der A93 – an der Raststätte Waldnaabtal Ost bei Windischeschenbach machen wir nochmal eine Rast, vertreten uns die Beine und essen etwas, bevor es auf die letzte Etappe über A72 und A4 nach Hause geht. Der Verkehr ist insgesamt erstaunlich gering, da hatten wir wesentlich mehr befürchtet. Gegen 16:45 Uhr treffen wir dann wieder zu Hause ein.
Nichts mit besserem Wetter. Bei Schneefall mache ich erstmal den Hotpot sauber, bevor wir frühstücken. Nach dem Frühstück fahren wir dann in den Alpenwildpark Feld am See. Das Wetter soll ja den ganzen Tag bleiben wie es im Moment ist: wolkig mit Regen- und Schneeregenschauern.
Im Wildpark angekommen regnet es, also sehen wir uns erst mal in der Ausstellung um. In einer alten Scheune sind hier viele Tierpräparate, liebevoll eingerichtet, zu besichtigen. Neben einem großen Bereich der sich Fischen widmet gibt es außerdem einheimische Tiere sowie eine Ausstellung afrikanischer Wildtiere zu bestaunen.
Anschließend, es regnet noch immer, begeben wir uns auf Wanderung durch den Wildpark. Vorbei am Streichelzoo mit vielen Ziegen und Zwergziegen kommen wir vorbei an Schottischen Hochland Rindern und Alpakas und gelangen zum Waschbären-Gehege.
Weiter geht es durch den Wald zu Vierhornziegen, Gemsen und Hängebauchschweinen mit ihren Jungen und am Ende des Rundgangs vorbei am Damwild und den Hirschen.
Zurück in Falkertsee machen wir uns nach Palatschinken, Apfelstrudel und Kaffee im „Kärntnerhaus“ noch einmal auf den Weg zum Falkertsee. Wir verfüttern Brotreste an die Ziegen vom Heid-Hotel und wandern im Schneegestöber auf dem Zirbenhütten-Rundweg zurück zu unserer Wellness-Hütte. Dann heißt es schon wieder Koffer packen bevor es zum letzten Abendessen ins „Kärntnerhaus“ geht.
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Wetterlage weiter stabil, auch heute regnet es. Nach dem Frühstück fahren wir nochmal auf die Turracher Höhe. Heute nicht zum wandern, dazu ist es zu ungemütlich. Heute begeben wir uns in die Welt der Mineralien und Edelsteine – in die … Weiterlesen
Das Wetter scheint sich langsam zu stabilisieren. Gestern Regen, heute schüttet es wieder aus Kannen. So ist das wenigstens kalkulierbar. Aufstehen, Fühstück und – das hat jetzt schon fast Tradition – los gehts. Den Berg hinab, durch die Wolke durch in Richtung Bad Kleinkirchheim. Unser Ziel ist heute die Therme „Römerbad„. Sehr schön und sehr ruhig ist es hier.
Auf der Rückfahrt zur Falkertalm sehen wir schon von weitem weiße Bergspitzen – es hat geschneit. Also, kein so richtiger Schnee, es ist mehr Schneematsch. Aber immerhin: weiß.
Am Abend wird wieder der Kamin bestückt und der Hotpot aufgeheizt.
Nach dem spätsommerlichen Montag ist der Dienstag komplett verregnet. Die Falkertalm steckt in einer dicken Wolke, um uns herum sieht es wettermäßig nicht besser aus. Also steigen wir ins Auto und fahren nach Villach ins Atrio. Hier im Einkaufszentrum kann uns das Wetter nichts anhaben.
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Wow, war das ein Tag. Postkartenwetter mit Sonne satt und strahlend blauem Himmel. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Turracher Höhe. Wir entscheiden uns, den 3-Seen-Rundweg nicht entsprechend der Ausschilderung, sondern entgegengesetzt in Angriff zu nehmen. … Weiterlesen
Naß und kalt, so könnte man den Tag zusammenfassen. Wir haben aber das Beste draus gemacht. Gegen Mittag machen wir uns auf einen kleinen Spaziergang auf Richtung Falkertalm. Auf dem Zirbenhütten-Rundweg wandern wir um die Heidialm bis zum Falkertsee. Es regnet noch immer, mal mehr, mal weniger, aber es ist trotzdem schön. Die Wälder haben schon eine schöne Herbstfärbung.

Am Ufer des Falkertsees
Es ist Samstag. Es ist 2:25 Uhr. Der Wecker ist pünktlich – wie immer. Noch die letzten Kleinigkeiten zusammensuchen und verstauen, dann kann es losgehen. 4:10 Uhr geht es los. A4, A 72, das Übliche. Es geht gemütlich vorwärts, wenig Verkehr. Auf de A72 zwischen Zwickau und Plauen Baustelle – aber da ist ja immer Baustelle. Ab Dreieck Bayerisches Vogtland weiter auf der A93 bis Regensburg. Kurz vor Regensburg wird es langsam hell und wir machen ca. 20 Minuten Frühstückspause. Von Regensburg aus geht es auf der A3 in Richtung Passau weiter. Bei Straubing verlassen wir die Autobahn und fahren auf der B20 nach Süden – Landau a. d. Isar, Eggenfelden, Burghausen, Tittmoning, Laufen und schließlich der Grenzübergang Freilassing/Salzburg. Viel Polizei aber es geht völlig reibungslos vorwärts. Bevor wir auf die A1 fahren noch schnell tanken und die Vignette besorgen. Auch in Salzburg wenig Verkehr. Wir kommen gut vorwärts und rollen gemütlich weiter auf der Tauernautobahn (A10) bis Eben im Pongau. Dort verlassen wir die Autobahn wieder und fahren auf der B99 bis Radstatt und weiter über den Tauernpaß bis Obertauern. Im Hotel Taverne gibt es dann leckeres Mittagessen bevor wir wieder ins Tal Richung Tamsweg Rollen. Auf der B95 biegen wir zur Turracher Höhe ab und fahren schließlich die letzten Kilometer hinauf auf 1.800 m zu unserem Ziel in Falkertsee. Gegen 14:30 Uhr erreichen wir nach entspannter Fahrt in unserem Ferienhaus an.
Schlüsselempfang im „Kärntnerhaus“, wo wir wieder freundlich empfangen werden. Danach das Gepäck in unsere „Wellness-Hütte“ bringen, auspacken und nochmal den Berg hinunter zum Wochenendeinkauf ins Billa nach Patergassen.
Zurück auf der Hütte wird erstmal der Hotpot auf der Terrasse mit Wasser befüllt. Das dauert allerdings ca. 2 Stunden. Zwischendurch gehen wir am Abend zum Essen ins „Kärntnerhaus“. Kärntnerhaus Grill-Teller, Bauern Cordon Bleu und Jessi bekommt ihr geliebtes 100-g-Rindersteak. Nach dem Essen zurück in unserer Wohnung lassen wir den Abend noch gemütlich am Kamin ausklingen.
Nur noch ein paar Stunden, dann ist es schon wieder soweit. Der Herbsturlaub steht an. In diesem Jahr geht es wieder nach Süden – allerdings nicht ganz so weit wie im letzten Herbst, dafür höher hinaus. Genaugeommen sind es ca. 1.800 m mehr als im vergangenen Jahr. Unser Ziel ist mal wieder Kärnten, Falkertsee, unmittelbar neben der Heidi-Alm. Bereits 2013 waren wir im Herbst da und haben eine sehr schöne Woche verbracht.
Zum ersten mal nach vielen Jahren fahren wir nur zu dritt, statt zu viert – Alex wollte zu Hause bleiben, das Abi steht im nächsten Jahr an. Ist schon ein sehr komisches Gefühl, nach 17 Jahren ohne sie in den Urlaub zu fahren.
Und schon sind sie wieder vorbei, die zwei Wochen Urlaub am Lago Maggiore. 2:30 Uhr aufstehen, die restlichen Sachen zusammensuchen, alle Schränke und Fächer nochmal kontrollieren. Kurz vor 4 Uhr ist alles im Auto verstaut und wir fahren los. Ein letzter Blick über das beleuchtete Nordufer mit Ascona und Locarno.
Letzter Tag vor der Abreise, das heißt Sachen zusammensuchen, Taschen packen, möglichst nichts vergessen. Das Urlaubswetter verabschiedet sich auch schon mal – es regnet.
Meine drei Langhaarmodepuppen wollen nochmal nach Tenero ins Coop Centro Commerciale.
Zurück aus dem Einkaufszentrum in Locarno. Die Kreditkarte hat noch immer Tränen in den Augen, will nur noch nach Hause und auch der Himmel weint voller Anteilnahme dicke Tropfen. Noch ein wenig auf dem Balkon sitzen, den Regentropfen zuhören, die ersten Sachen im Auto verstauen.
Am Abend noch gemütliches Essen im Gabietta am Seeufer von Brissago. Heute geht’s zeitig ins Bett, denn morgen früh soll es spätestens 4 Uhr ja losgehen in Richtung Heimat.
Heute nochmal Wandertag. Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Locarno und von da aus hinauf nach Brione sopra Minusio. Hier beginnt der Percorso Storico Culturale. Vom Kirchplatz aus geht es über unzählige Stufen durch den Wald hinauf nach Tendrasca und weiter nach Viona. Es ist zwar wolkig aber unglaublich schwül. Schon nach wenigen Stufen sind wir naß, als wären wir in einen Regenguß geraten. Die üblichen Eßkastanienbäume, Farne, wilde Brombeerstraucher säumen unseren Weg. Dazwischen tauchen auch immer mal einige Palmen auf. Auf halber Strecke kommen wir an der Capela Rota vorbei und gehen kurze Zeit später über eine alte Römerbrücke. Zwischen Tendrasca und Viona, am Ristorante Grotto Al Ritrovo in dem wir auf dem Rückweg lecker essen, befindet sich ein Aussichtspunkt von dem aus wir einen herrlichen Blick über Locarno, Ascona und den Lago Maggiore haben. In Viona weichen wir vom Weg ab und machen einen Abstecher an einen kleinen Bach, der aus den Bergen ins Tal fließt – herrlich kaltes Wasser.
Nach der Rückkehr am Nachmittag Erfrischung im Pool und am Abend zum Essen nochmal nach Cannobio.
Heute sind wir mal wieder nach Italien gefahren. Unser Zeil: Der Safari Park in Pombia (Piemont). Bereits vor drei Jahren haben wir diesem wunderschönen Wildpark einen Besuch abgestattet und waren begeistert.
Zunächst geht es wieder am Lago Maggiore entlang Richtung Süden: Cannobio, Cannero Riviera, Oggebbio, Ghiffa, dann durch Verbania – erstaunlich fließender Verkehr, wir kommen gut voran – und weiter Richtung Baveno, wo wir auf die A26 Richtung Genua/Mailand fahren. Bei Borgo Ticino verlassen wir die Autobahn und fahren auf der SS32 weiter nach Süden bis wir nach ca. 1.5 Stunden Fahrzeit den Safari Park bei Pombia erreichen. Und dann geht es los, die Rundfahrt durch den Park in dem man mit dem Auto zwischen den frei lebenden Wildtieren hindurchfährt. Begrüßt werden wir zuerst von Giraffen und Antilopen. Es folgen Gnus, Strauße – die sich auch mal mitten auf die Straße stellen und den Verkehr genauestens kontrollieren – Kamele, ziemlich wilde und verspielte Zebras, Pelikane, Nilpferde und Nashörner. Bei letzteren hat man schon mächtig Respekt, stehen sie doch nur wenige Meter entfernt vom Auto direkt neben der Straße. Die größere „Gefahr“ droht aber heute von den Straußen. Mitten auf der Straße stehend klopfen sie mit ihrem Schnabel an die Autoscheibe.
Vorbei am Affengehege verlassen wir die Safari-Tour und starten zur zweiten Runde. Nach der Photo-Tour folgt jetzt noch eine Runde, in der die Videokamera ran muß.
Zum Schluß stellen wir das Auto auf dem großen Parkplatz am zum Park gehörenden Vergnügungspark ab, stärken uns erstmal und wandern dann in die Western-Stadt. Dabei machen wir einen Abstecher ins kleine Aquarium, begegnen nochmal dem Geparden und statten den Lemuren, die auch ein eigenes begehbares Gehege bewohnen, einen Besuch ab. In der Westernstadt finden Reit- und Greifvögelvorstellungen statt. Als wir da sind läuft aber gerade kein Programm. Und zu lange wollen wir in der prallen Sonne auch nicht ausharren.
Schließlich steigen wir ins gut aufgeheizte Auto – Lufttemperatur 32°C im Schatten, den gibt es hier aber nicht – und machen uns auf die Rückreise.
Dienstagmorgen, 6:30 Uhr. Himmlische Stille über dem See, lediglich das erste Zwitschern der erwachenden Vögel. Die Sonne steigt im Osten langsam über den Bergen am See empor.
Am Abend fahren wir dann noch nach Cannobio, mal richtig italienisch Pizza essen. Diesmal klappt es auch mit dem Parkplatz. Da wir schon zeitig da sind bekommen wir auch problemlos Platz in einem der zahlreichen Restaurants an der Uferpromenade. Eine halbe Stunde später ist hier alles voll. Bei leckerer Pizza und italinischer Straßenmusik klingt der Abend aus, bevor wir zurück nach Brissago fahren.
Nach zwei Tagen Ruhepause ist für heute wieder ein Tagesausflug geplant. Das Wetter soll nach dem Wochenendtemperatursturz auf eisige 24°C auch wieder besser werden, obwohl es bei Sonnenaufgang noch gar nicht so aussieht.

Sonnenaufgang über dem Lago Maggiore – noch versteckt sich die Sonne feige hinter dicken, schwarzen Wolken …
Auch heute noch ein Tag den wir zum Entspannen im Garten und auf dem Balkon unserer Ferienwohnung verbringen. Das Gewitter vom Vortag hat die Temperaturen auf 27°C gesenkt, der Himmel ist bewölkt und es weht fast den ganzen Tag ein angenehmes Lüftchen.

Am gegenüberliegenden Ufer liegt die kleine lombardiche Gemeinde Pino sulla Sponda del Lago Maggiore – die italienische Gemeinde mit dem längsten Namen – mit der Chiesa di Santa Maria Assunta
Morgen gibt es dann wieder einen Tagesausflug.
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